Mondfinsternis - MoFi - Mondfinsternisse - Oktober 2013 - 19.10.2013 - Halbschattenfinsternis
GRAUER MOND UM MITTERNACHT

HALBSCHATTENFINSTERNIS AM 19.10.2013

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Die Mondfinsternis am 19.10.2013 im Überblick

Wo konnte man die MoFi sehen?

Wie beobachtet man die MoFi?

Wie war das Wetter am 19.10.2013?

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DIE MONDFINSTERNIS AM 19.10.2013 IM ÜBERBLICK

Diese Halbschattenfinsternis fand für Mitteleuropa am frühen Morgen des 19.10.2013 statt, wobei der Mond rund 45 Grad über dem Horizont stand, also unter günstigen Bedingungen. Die brauchte man aber auch für eine erfolgreiche Beobachtung, denn der Mond drang nur mit knapp 80% seines Durchmessers in den Halbschatten der Erde ein und kam dem Kernschatten nie näher als etwa 1/4 seines Durchmessers. Immerhin war es die helle Südpolregion des Mondes, welche im Bereich des Halbschattens stand. Doch überraschenderweise hatten sogar langjährige Amateurastronomen selbst im Maximum der Finsternis Probleme, den Halbschatten mit bloßem Auge zu sehen. Als Grund wurde zumeist die blendende Helligkeit des hoch stehenden Vollmonds angeführt. Regelmäßige und erfahrene MoFi-Beobachter konnten die subtile Abschattung allerdings zumeist wahrnehmen. Dagegen gelang die fotografische Dokumentation des Halbschattens eigentlich jedem, der sich daran versuchte. In der Erwartung, dass wohl nicht viel zu sehen sein würde und im Hinblick auf die reichlich unchristliche Nachtzeit, zu der die MoFi stattfand, fand das Ereignis zumindest im deutschsprachigen Raum allerdings nur wenige Beobachter.

Fotoserie der Mondfinsternis, aufgenommen in der Bonner Innenstadt. Alle Bilder wurden in Graustufen abgespeichert; danach wurde der Kontrast
stark angehoben und Gamma deutlich reduziert. Bitte klicken Sie auf die Fotos, um diese in Originalgröße anzuschauen.
Stimmungsvideo, aufgenommen am frühen Morgen des 19.10.2013 zwischen etwa
00:05 und 03:10 MESZ während der Halbschattenfinsternis.


ZEITPLAN DER MONDFINSTERNIS AM 19.10.2013

Mondaufgang (50°N 10°E):18.01 Uhr MESZ
Sonnenuntergang (50°N 10°E):18.22 Uhr MESZ
Ende der astronomischen Dämmerung (50°N 10°E):20.10 Uhr MESZ
Eintritt in Halbschatten (1. Kontakt):23.48 Uhr MESZ
Sichtbarkeitsbeginn (SB):∼00.44 Uhr MESZ
Finsternismitte: 01.50 Uhr MESZ
Sichtbarkeitsende (SE):∼02.56 Uhr MESZ
Austritt aus dem Halbschatten (2. Kontakt): 03.52 Uhr MESZ
Beginn der astronomischen Dämmerung (50°N 10°E):06.00 Uhr MESZ
Sonnenaufgang (50°N 10°E):07.48 Uhr MESZ
Monduntergang (50°N 10°E):08.14 Uhr MESZ
ZUM ÜBERSICHTSDIAGRAMM VON FRED ESPENAK (NASA)
(Hinweis dazu: MESZ = UT + 2 Stunden)
Ablauf der MoFi
Erstellt mit OCCULT 4.0.5.20.

Wanderung des Mondes durch den Erdschatten. Erstellt mit WIN-ECLIPSE 3.6 von Heinz Scsibrany.
(Dünner Ring = Halbschatten; dunkle Fläche = Kernschatten)

WO KONNTE MAN DIE MONDFINSTERNIS SEHEN?

Die Mondfinsternis in der Nacht vom 18. auf den 19.10.2013 war im gesamten deutschsprachigen Raum in voller Länge sichtbar. Für einen Ort 50° nördlicher Breite und 10° östlicher Länge ging der Mond am Abend des 18.10.2013 fast 7 Stunden vor dem erwarteten Sichtbarkeitsbeginn auf. Zwischen dem Sichtbarkeitsende am Morgen des 19.10.2013 und dem Monduntergang lagen knapp 5 Stunden. Dementsprechend stand der Mond während der gesamten Finsternis hoch über dem Horizont, nämlich rund 50 Grad, am höchsten etwa zur Finsternismitte. Aber selbst zu Sichtbarkeitsende waren es noch knapp 45 Grad. Bei klarem Himmel war also mit optimalen Beobachtungsbedingungen zu rechnen. -
In ganz Afrika, Europa, Island, Grönland, in fast ganz Südamerika, im Osten Nordamerikas und in Westasien war diese Halbschattenfinsternis in voller Länge (d.h. vom Beginn bis Ende der theoretischen Sichtbarkeit) zu verfolgen. Im mittleren Asien ging der Mond im Halbschatten stehend unter; in Ostasien, Australien, dem pazifischen Raum und im Westen Nordamerikas war von der Finsternis nichts zu sehen.
Für Beobachter auf den beiden amerikanischen Subkontinenten fand die MoFi in den Abendstunden des 18. Oktober statt. Dort ging der Mond zum Teil bereits tief im Halbschatten stehend auf; in Texas z.B. fiel das Maximum der MoFi mit Mondaufgang am noch hellen Dämmerungshimmel zusammen.

Wer diese Halbschattenfinsternis unter idealen Bedingungen beobachten wollte, war in Mitteleuropa also bestens aufgehoben, sieht man einmal von dem Wetterrisiko ab.

Sichtbarkeit MoFi, Erdkarte
Klicken Sie bitte auf die Karte, um eine vergrößerte Ansicht in einem separaten Fenster zu öffnen!
Sichtbarkeit MoFi, Erdgloben
Erstellt mit OCCULT 4.0.5.20.

WIE BEOBACHTET MAN DIE MONDFINSTERNIS?

Zum Beobachten einer Mondfinsternis benötigen Sie eigentlich nichts außer Ihren Augen. Wenn Sie ein Fernglas, und sei es auch nur ein kleines Opernglas, besitzen, so sollten Sie dieses zusätzlich benutzen - der Anblick des "Grauen Mondes" ist dann noch um vieles eindrucksvoller! Bei der MoFi am 19.10.2013 kann ein Fernglas auch ein sinnvolles Hilfsmittel sein, um die Zeitpunkte zu bestimmen, zu dem der Halbschatten erstmals bzw. letztmals sichtbar ist - die Angaben zu Sichtbarkeitsbeginn und -ende in den Tabellen sind nur Schätzwerte! Nach unseren Erfahrungen ist übrigens auch eine gute Digitalkamera mit einem Zoomfaktor, der mindestens einem 200mm-Objektiv entspricht, in der Lage, den Halbschatten zu einem sehr frühen bzw. späten Zeitpunkt zu registrieren.

Im Gegensatz zu den MoFis der vergangenen Jahre brauchen Sie sich um eine freie Horizontsicht diesmal keine Sorgen zu machen: zum erwarteten Ende der Sichtbarkeit steht der Mond immer noch etwa 45 Grad hoch. Es sollte daher in den meisten Fällen kein Problem sein, einen geeigneten Beobachtungsort in der näheren Umgebung der eigenen Wohnung zu finden.

Spezielle Hinweise
Die Halbschattenfinsternis am 19.10.2013 bietet wie erwähnt gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beobachtung, denn der Erdtrabant steht während des gesamten Finsternisverlaufs in nahezu gleichbleibender Höhe von 45 - 50 Grad über dem Horizont. Folglich werden weder Extinktion noch horizontnahe Dunstschichten die Beobachtung der subtilen Verschattung beeinträchtigen. Von etwa 30 Minuten vor bis 30 Minuten nach Finsternismitte sollte auch einem wenig geübten Beobachter ein leichter Grauschleier auf dem südlichen (unteren) Segment des Mondes auffallen.
Interessant ist vor allem die Registrierung der Zeitpunkte, zu denen der Halbschatten erst- bzw. letztmalig auf der Mondoberfläche zu bemerken ist. In unseren Tabellen geben wir als Beginn (SB) und Ende (SE) der theoretischen Sichtbarkeit die Zeitpunkte an, zu denen sich die Mondscheibe schon bzw. noch mit 50% ihrer Fläche im Halbschatten der Erde befindet. Dies entspricht sowohl einschlägigen Literaturangaben als auch den Erfahrungen verschiedener Beobachter während zahlreicher Mondfinsternisse. Es ist aber keinesfalls auszuschließen, dass der Halbschatten bei sorgfältiger Beobachtung bereits bei geringeren Bedeckungsgraden zu bemerken ist. Dabei spielt auch die Entfernung des Mondes vom Kernschatten eine Rolle, die bei gleichem Bedeckungsgrad durch den Halbschatten von Finsternis zu Finsternis unterschiedlich ausfallen kann, je nachdem, wie groß die Entfernung zwischen Erde und Mond gerade ist.
Wie kann nun ein Beobachtungsprogramm aussehen?
Das ideale Beobachtungsinstrument für eine Halbschattenfinsternis ist eine digitale Kamera mit mehrfachem optischem Zoom, der mindestens einem 200mm-Objektiv entsprechen sollte. Nun machen Sie beginnend mit dem Zeitpunkt des 1. Kontaktes in festen Zeitabständen - idealerweise 1 oder 2 Minuten - bei gleichbleibender Kameraeinstellung jeweils ein Foto des Mondes, bis zum Zeitpunkt des 2. Kontaktes. Für unsere eigene Kamera haben sich folgende Einstellungen bewährt:
Kamera: Panasonic DMC-FZ18
Bildgröße: 3264 x 2448px
Bildqualität: fine (JPEG-Format)
Zoom: Vollzoom (504 mm)
Blende: 8
Belichtungszeit: 1/125s oder 1/250s
ISO-Äquivalent: 100

Um für Ihre Kamera die beste Einstellung zu finden, bietet sich eine Testserie an einem früheren Vollmond oder am fast vollen Mond am Tag vor der Finsternis an.

Mit Hilfe einfacher digitaler Bildauswertungs-Verfahren kann der Halbschatten lange bevor bzw. nachdem er mit bloßem Auge sichtbar ist nachgewiesen werden. Einzelheiten dazu finden Sie in unserem Bericht von der Halbschatten-MoFi am 06.08.2009.

Wer keine geeignete Kamera zur Verfügung hat, kann ein anderes sehr empfindliches Beobachtungs- und Messinstrument nutzen: das eigene Auge. Prägen Sie sich vor dem Zeitpunkt des 1. Kontaktes zunächst die Helligkeitsverteilung auf dem Vollmond genau an, am besten mit bloßem Auge und mit einem Fernglas; schon das bescheidenste Gerät kann wertvolle Dienste leisten. Und dann wiederholen Sie die Beobachtung in festgelegten Zeitabständen, z.B. alle 2 Minuten. Ganz wichtig ist, dass Sie nicht ununterbrochen, sondern in Abständen hinschauen. Dadurch fallen Ihnen Veränderungen auf dem Mond viel deutlicher auf. Um die Adaption Ihres Auges nicht durch eine Taschenlampe zu stören, protokollieren Sie Ihre Beobachtungen am besten mit Hilfe eines Diktiergerätes.


Bewegung des Mondes vor dem Fixsternhintergrund während der Mondfinsternis am 19.10.2013 in
1-Minuten-Schritten (links) und in 5-Minuten-Schritten (rechts). Erstellt mit Redshift 4.
Himmelsausschnitt um den Mond unmittelbar nach Mondaufgang
Himmelsausschnitt um den Mond zur Finsternismitte. Der gelbe Kreis hat einen Durchmesser von 10 Bogengraden
Bitte klicken Sie auf das Bild, um dieses in Originalgröße in einem separaten Browserfernster zu sehen.

Damit Sie einen Eindruck gewinnen, was außer der MoFi noch am Himmel zu sehen ist, präsentieren wir Ihnen nachfolgend 3 Diagramme (erstellt mit RedShift 4), die den Himmelsanblick in der Nacht vom 18. auf den 19.10.2013 zu verschiedenen Zeitpunkten darstellen. Streng genommen gelten sie nur für die Koordinaten 50°N/10°E; dieser Ort liegt jedoch ziemlich im Zentrum von Mitteleuropa, sodass die Karten für das gesamte Gebiet verwendet werden können.

Himmelsanblick 19.10.13 um 00.00 MESZ Himmelsanblick 19.10.13 um 02.00 MESZ Himmelsanblick 19.10.13 um 04.00 MESZ
Himmelsanblick am 19.10.2013 um 00.00 MESZ (links), um 02.00 MESZ (Mitte) und um 04.00 MESZ (rechts). Erstellt mit Redshift 4.
Klicken Sie bitte auf die Karten, um vergrößerte Ansichten in einem separaten Fenster zu öffnen.

WIE WAR DAS WETTER AM 19.10.2013?

Das Wetter in Mitteleuropa präsentierte sich während der Mondfinsternis am frühen Morgen des 19.10.2013 überwiegend freundlich. Wo der Himmel nicht ganz klar war, zeigten sich zumeist nur mehr oder weniger lückige hohe dünne Wolken, welche die Beobachtung nur geringfügig beeinträchtigten. Lediglich im Nordwesten Deutschlands sowie in Teilen Bayerns, Tirols und der Ostschweiz war der Himmel zu bedeckt, um den Mond zu sehen.

Bewölkung über Mitteleuropa am 19.10.2013 um 02:00 MESZ
Quelle: WetterOnline

VORBERICHTE

ÖFFENTLICHE BEOBACHTUNGEN

WEBCASTINGS UND LIVEBERICHTE

BERICHTE UND FOTOS AUS MITTELEUROPA

BERICHTE UND FOTOS WELTWEIT

MELDUNGEN DER NACHRICHTENAGENTUREN

VORBERICHTE

Astro!nfo: Halbschatten-Mondfinsternis am 18./19. Oktober 2013

Astro Corner: 18.10.2013

Astronews: Eine fast unsichtbare Finsternis

Astronomy.com: The final lunar eclipse of 2013

EarthSky: See the penumbral eclipse of the Hunter’s Moon on October 18-19 - LINKTIP

Bob King: Eclipse! Full Hunter’s Moon takes a dip in Earth’s shadow Friday night

Larry Koehn: Penumbral Eclipse of the Moon October 18, 2013

Planetarium Wien: Die (fast) unsichtbare Mondfinsternis

Sky & Telescope: October 18th's Penumbral Lunar Eclipse

Space.com: Minor Lunar Eclipse to Grace Night Sky This Week

Sterne und Weltraum: Halbschattenfinsternis des Mondes am 18./19. Oktober 2013

Universe Today: This Week’s Penumbral Lunar Eclipse and the Astronomy of Columbus - LINKTIP

ÖFFENTLICHE BEOBACHTUNGEN

St. Goar: Weinhotel Landsknecht (mit Weinprobe!)

WEBCASTINGS UND LIVEBERICHTE

Deutschland: Mondfinsternis.info

BERICHTE UND FOTOS AUS MITTELEUROPA

AKM e.V. Forum: Halbschattenfinsternis des Mondes diese Nacht (2013-10-19) (Diverse Autoren) - LINKTIP

AAW Darmstadt e.V.: Zwei Mondfotos gleicher Belichtungszeit (1/2000 s) während u. nach der Halbschattenfinsternis letzte Nacht

Arno: Partielle Mondfinsternis 2013-10-19

Alexander Birkner: Eine Aufnahme der Halbschatten-Mondfinsternis von 00:22 UT

Niels Blavid: Die Halbschatten-Mondfinsternis am 19.10.2013

Wilfried Bongartz: Das Maximum der heutigen Mondfinsternis um 1:50 Uhr MESZ...

Manfred Chudy: Mondfinsternis 19,10,13

Daniel Fischer: Tonight's penumbral lunar eclipse

Bernd Gährken: Halbschatten-Mondfinsternis vom 18.10.2013

Christoph Gerber: Mondfinsternis 19,10,13 - LINKTIP

Stephan Heinsius: Foto

Gerd Kohler: Die Halbschattenfinsternis vom 18. auf dem 19. Oktober 2013

Gernot Meiser: Partielle Halbschattenfinsternis des Mondes von letzter Nacht

Mondfinsternis.info: Foto vom Finsternismaximum in Bonn

André Müller: Mondfinsternis 18./19. Oktober 2013

Olaf: Nachweis der Halbschattenfinsternis

Marco Peuschel: Halbschattenmondfinsternis vom 19.10.2013

Alexander Pikhard: Partielle Halbschatten-Mondfinsternis Wien 12, 19.10.2013

Jörg Schoppmeyer: Lunar Eclipse 20131018

Stefan Seip: Halbschattenfinsternis des Mondes am 18./19. Oktober 2013

Heiko Ulbricht: Halbschattenfinsternis des Mondes

Wolfgang Vollmann: Partielle Halbschatten-Mondfinsternis Wien 21, 19.10.2013

BERICHTE UND FOTOS WELTWEIT

Luis Argerich: The penumbral eclipse of October 18th

Ezequiel Benitez: Penumbral Lunar Eclipse

Jean-Luc Dighaye: Eclipse de Lune par la pénombre

SLOOH: Penumbral Highlight (Video)


"SMIshroomery321": Partial Lunar Penumbral Eclipse From CO, USA 10/18/2013

MELDUNGEN DER NACHRICHTENAGENTUREN

innsalzach24.de (Deutschland, 19.10.2013): Ein Schatten auf dem Mond

- Nach der MoFi -

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- Vor der MoFi -

Antenne Niedersachsen (Deutschland, 18.10.2013): Heute Nacht "kleine" Mondfinsternis

RP Online (Deutschland, 18.10.2013): Der Mond trägt einen grauen Schleier

Stimme Russlands (Russland, 18.10.2013): Die letzte Mondfinsternis kommt heute

Spiegel Online (Deutschland, 17.10.2013): Himmelsschauspiel - Vollmond mit Grauschleier

Berliner Zeitung (Deutschland, 16.10.2013): Grauer Mond über Berlin

RSH (Deutschland, 15.10.2013): Ein bisschen Mondfinsternis

Der Standard (Österreich, 15.10.2013): (Fast) unsichtbare Mondfinsternis wohl nur für Enthusiasten

Bayerischer Rundfunk (Deutschland, 01.10.2013): Ein Hauch von Mondfinsternis in Bayern

DIE MOFIS DES JAHRES 2014

Das Jahr 2014 ist eines der sechs Jahre im Zeitraum 1951 bis 2050, das uns Mitteleuropäern keine Mondfinsternis bringt*. Was wir verpassen, sind zwei totale MoFis, die beide im pazifischen Raum, aber auch in großen Teilen Amerikas und in Ostasien zu sehen sind. Die erste Finsternis, am 15.04.2014, kann in ihrer ausgehenden partiellen Phase vor Sonnenaufgang von den Kanaren aus beobachtet werden.

* Die anderen sind 1960, 1967, 1972, 2005 und 2042. In den Jahren 1951 und 2045 findet in Mitteleuropa jeweils nur eine Halbschattenfinsternis statt, deren Magnitude zu gering ist, um ohne technische Hilfsmittel sichtbar zu sein.

Totale MoFi am 15.04.2014

Totale MoFi am 08.10.2014

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